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Verlass dich nicht
25.03.2023 Selbstliebe

Verlass dich nicht

Ich schreibe Briefe. Manchmal auch an mich. Denn auch ich brauche ab und zu eine Erinnerung daran, wie kostbar mein Leben ist. Und wie kostbar meine Träume.

Verlass dich nicht

Ich schreibe. Briefe. Manchmal auch an mich. Denn auch ich brauche ab und zu eine Erinnerung daran, wie kostbar mein Leben ist. Und wie kostbar meine Träume.

Meine Briefe an mich beginnen mit "Liebes". Ich habe lange gebraucht, bis ich mich so anreden konnte.

Liebes. Ist zärtlich, nah. Es nimmt mich in den Arm. Es verurteilt mich nicht. Nie. Es begegnet mir mit dem Mitgefühl für all die Kämpfe, die ich schon ausgefochten habe und mit dem Stolz auf all die Überwindungen, die ich schon vollbracht habe.

"Liebes" meint nicht nur mich. Sondern auch dich.

Es gibt einen Grund für deinen Traum.

Manchmal vergesse ich meinen Traum, der schon so lange in mir lebt. Oder ich zweifle, verbiete ihn mir, halte ihn für unmöglich.

In solch einem Moment schrieb ich die folgenden Zeilen. Nimm sie dir, wenn sie dir gut tun. Lass sie auch dich daran erinnern, dass der Traum in dir einen Grund hat. Und dass du es verdient hast, ihm nachzugehen.

Unseren Träumen nahe zu kommen, bedeutet, den Sinn unseren Lebens zu erforschen. Um unsere Träume aber wirklich spüren und ihnen vertrauen zu können, brauchen wir Räume, in denen alles möglich ist.

#glücküberzweifel #sinnfluencer

Themen:

#Selbstliebe #Träume #Selbstmitgefühl #Briefe #Lebensträume #Sinnfindung

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